Tag: 28. Dezember 2020

Die Halde (162 m)

Wie der Spitzname schon verrät: Die Vollrather Höhe ist keine Augenweide. Entstanden durch die Braunkohlegrube Garzweiler ist der von Windrädern dominierte Erdhügel bereits von weitem sichtbar. Uns erinnert die Halde ein wenig an den Ayers Rock. Deshalb haben wir dem Ding den Namen „Allraths Rock“ verpasst, schließlich beginnt der farbloseste der 3 Anstiege im Grevenbroicher Stadtteil Allrath.

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Grünkohle, Rotkohle, Braunkohle

Noch haben wir keinen Umweltaktivisten über den Haufen gefahren auf unseren Streifzügen rund um die Kraftwerke Neurath und Frimmersdorf. Im Sommer umrunden wir auch gerne mal den Tagebau Garzweiler oder jagen über die Fahrrad-Autobahn „Terra nova Speedway.“ Der Rhein-Erft-Kreis kann zur Windlotterie werden.

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Mehr Feld als Meerbusch

Wer sein Rad unbedingt mal wieder putzen sollte, muss es spätestens nach dieser Tour. Auf den Spuren so mancher Frühjahrsklassiker erobern wir die Felder zwischen Neuss und Krefeld, vorbei an den Museen Insel Hombroich und Burg Linn. Dazwischen? Je nach Wetter der Vortage trockene, staubige oder matschige asphaltierte Wirtschaftswege, auf denen uns kaum ein Auto begegnet.

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Ich und der Esel

Keine Tour mit dem Rennrad zur Ruhr ohne den berühmten Esel. Wo die Fuhrleute einst ihre Liebe Müh‘ und Not hatten, den Mintarder Berg zu überwinden, gönnen wir uns die letzte Bergwertung. Ob bei Ausfahrten über Kaiserswerth und Ratingen nach Essen-Kettwig oder nach anspruchsvollen Touren durch das Niederbergische Land. Der Esel gehört dazu wie der Helm auf den Kopf.

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Zur Uerdinger Brücke

Für viele in Düsseldorf eine Rennrad-Hausstrecke und Feierabendrunde. 65 Kilometer bestückt mit Highlights wie dem Neuen Zollhof im Medienhafen, dem Fernsehturm, den Landtag NRW und der Düsseldorfer Altstadt. Über die Düsseldorfer Arena, in der die Fortuna Ihre Heimspiele austrägt bis nach Kaiserswerth vorbei an der Kaiserpfalz. Die Uerdinger Brücke, die über die äußersten Vororte von Duisburg erreicht wird, bildet den Wendepunkt. Über den Deich auf der linken Rheinseite vorbei am Löricker Freibad erreichen wir wieder Düsseldorf. In Oberkassel genießen wir auf der Rheinkniebrücke den Ausblick auf die Stadt und rollen für einen Cappuccino in den Medienhafen. 

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Zieht dem Bayer die Leverkusen aus

Es gibt schönere Brücken über den Rhein, aber ganz gewiss keine marodere. Und solange dieser Schrotthaufen nicht einstürzt, fahren wir unter dem Motto „Racen zu den Rissen“ mutig rüber. Die Tour entlang des Rheins zwischen Düsseldorf und Leverkusen ist eine ideale Winter-Runde. 60 km, flach, viele Wirtschaftswege. Zwei Stunden Tempo oder nach einer gemütlichen Feierabendfahrt mit dem Rennrad in Zons am alten Fährhaus einkehren. Letzteres dann doch lieber im Sommer. Wir suchen übrigens immer noch jemanden, der ein schönes Foto von Worringen hat. 

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